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17.04.2007 -
Schwarzes Wochenende für deutsche Golfprofis
Die deutschen Golfprofis haben in Nordamerika und China ein schwarzes Wochenende erlebt und jeweils die Finalrunden verpasst. Der zweimalige US-Masterssieger Bernhard Langer scheiterte bei der Verizon Heritage Classic in Hilton Head/Florida wie Alexander Cejka bei der zweitklassigen Nationwide Tour in Valdosta/Georgia bereits an der Halbzeit-Qualifikation. Das gleiche Schicksal teilten bei der zur Europa-Tour zählenden Volvo China Open der Hamburger Sven Strüver sowie Marcel Siem aus Düsseldorf.
Der 49-jährige Langer verpasste bereits zum vierten Mal bei sieben Starts in dieser Saison den Cut. Der Schwabe aus Anhausen hatte in der vergangenen Saison die Tourkarte verloren und zehrt wie der 35- jährige Wahl-Münchner Cejka von seinen früheren Erfolgen, um weiter erstklassig spielen zu können, oder ist auf Einladungen angewiesen. Die Führung in Hilton Head übernahm am Samstag nach drei Runden der Amerikaner Jerry Kelly mit 200 Schlägen vor seinem Landsmann Kevin Na (201) und Ernie Els (201/Südafrika).
Strüver landete bei dem mit 1,5 Millionen Euro dotierten Wettbewerb in Schanghai auf Rang 129 und verdarb sich wie Siem als 96. das Wochenende mit einer indiskutablen Platzierung. Dafür feierte der Österreicher Markus Brier in Schanghai seinen zweiten Sieg auf der Europa-Tour und kassierte rund 250.000 Euro Preisgeld. Der 38- jährige Wiener setzte sich am Sonntag nach 274 Schlägen (72+68+67+67) vor dem schlaggleichen Trio mit dem Südafrikaner Andrew McLardy, dem Nordiren Graeme McDowell und dem Australiert Scott Hend (alle 279) durch. Vor einem Jahr hatte Brier in seiner Heimatstadt Wien Geschichte geschrieben, als er als erster Österreicher überhaupt ein Europa-Turnier gewann. (dpa
Der 49-jährige Langer verpasste bereits zum vierten Mal bei sieben Starts in dieser Saison den Cut. Der Schwabe aus Anhausen hatte in der vergangenen Saison die Tourkarte verloren und zehrt wie der 35- jährige Wahl-Münchner Cejka von seinen früheren Erfolgen, um weiter erstklassig spielen zu können, oder ist auf Einladungen angewiesen. Die Führung in Hilton Head übernahm am Samstag nach drei Runden der Amerikaner Jerry Kelly mit 200 Schlägen vor seinem Landsmann Kevin Na (201) und Ernie Els (201/Südafrika).
Strüver landete bei dem mit 1,5 Millionen Euro dotierten Wettbewerb in Schanghai auf Rang 129 und verdarb sich wie Siem als 96. das Wochenende mit einer indiskutablen Platzierung. Dafür feierte der Österreicher Markus Brier in Schanghai seinen zweiten Sieg auf der Europa-Tour und kassierte rund 250.000 Euro Preisgeld. Der 38- jährige Wiener setzte sich am Sonntag nach 274 Schlägen (72+68+67+67) vor dem schlaggleichen Trio mit dem Südafrikaner Andrew McLardy, dem Nordiren Graeme McDowell und dem Australiert Scott Hend (alle 279) durch. Vor einem Jahr hatte Brier in seiner Heimatstadt Wien Geschichte geschrieben, als er als erster Österreicher überhaupt ein Europa-Turnier gewann. (dpa


