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Golfstar Tiger Woods hat einmal mehr seine Klasse unter Beweis gestellt und die PGA-Championship in Tulsa/Oklahoma gewonnen. Dem US-Amerikaner reichte zum Abschluss eine 69er-Runde auf dem Par-72-Kurs, um seinen 13. Major-Titel unter Dach und Fach zu bringen. Einzig Jack Nicklaus liegt mit 18 Triumphen noch vor Woods.
Insgesamt brauchte der Weltranglistenerste 272 Schläge für den Turniersieg. Den zweiten Platz sicherte sich der US-Amerikaner Woody Austin mit 274 Schlägen vor dem Südafrikaner Ernie Els mit 275 Schlägen. Woods kassierte für den 59. Sieg auf der US-Tour einen Scheck über 1,26 Millionen Dollar.
Bester Europäer wurde der Engländer Simon Dyson als Sechster mit 280 Schlägen. Deutsche Spieler waren nicht am Start. Der Anhausener Bernhard Langer hatte auf seinen Start verzichtet, da ihm zwei Nierensteine entfernt werden mussten.
Insgesamt brauchte der Weltranglistenerste 272 Schläge für den Turniersieg. Den zweiten Platz sicherte sich der US-Amerikaner Woody Austin mit 274 Schlägen vor dem Südafrikaner Ernie Els mit 275 Schlägen. Woods kassierte für den 59. Sieg auf der US-Tour einen Scheck über 1,26 Millionen Dollar.
Bester Europäer wurde der Engländer Simon Dyson als Sechster mit 280 Schlägen. Deutsche Spieler waren nicht am Start. Der Anhausener Bernhard Langer hatte auf seinen Start verzichtet, da ihm zwei Nierensteine entfernt werden mussten.


